Grundregeln für eine gute Wettkampfernährung
Dass sich vorm Marathon diese fette Schweinshaxe verbietet, ist in die gänge. Doch gibts noch mehr Regeln.
Grundsätzlich gilt: Eine perfekte richtige Ernährungsgrundlage wird niemals erst am Wettkampftag wenn schon gelegt, sondern schon seit langem vorher. Trotzdem sollten Diese am Aktionstag einige Spielregeln beachten. So geschrieben stehen vor allem eine gute Verträglichkeit durch Speisen und ausserdem Getränken sowie ein gutes Timing von Essen oder Trinken und von Ausgleich durch Flüssigkeitsverlusten in dem Vordergrund. Hier einander ziehen wir alle wichtigsten Grundregeln für den Aktionstag für Sie zusammengefasst.
* Weder mit überfülltem Magen noch hungrig-nüchtern und gleichsam überhaupt nicht mit mann Flüssigkeitsdefizit an den Start gehen.
* Bei welcher Lebensmittelauswahl – dies gilt besonders für eine gute Getränke – nach sich ziehen persönliche Verträglichkeit und ebenfalls leichte Verdaulichkeit Vorrang. Keine Experimente wenn’s drauf ankommt!
* Den Bedingungen des Wettkampfs entsprechend öfter kleine Portionen essen sowie trinken, rechtzeitig man Flüssigkeitsdefizit entgegenwirken (keineswegs erst uff ( berlinerisch ) den Durst warten!) und jede Gelegenheit zum Trinken nutzen. Allgemein wird, wo es renn- oder spieltechnisch möglich erscheint, der kontinuierlichen Flüssigkeits- oder Kohlenhydratzufuhr der Vorrang vorliegen.
* Ihre letzte größere Mahlzeit sollte circa zweieinhalb bis drei Stunden vor dem Wettkampf eingenommen werden. Fettreiche Speisen mit noch längerer Magenverweildauer verbieten gegenseitig ohnehin. Schnell verdaulich und ausserdem wenig belastend sind Bananen, Weißbrot mit weniger Butter sowie Honig, Kartoffelpürree, weißer Reis und ebenfalls zarte Haferflocken oder Grießbrei.
* Bei Getränken jeder Art werden circa ,8 Liter pro Belastungsstunde das guter Anhaltspunkt, verteilt über circa ,2 Liter die 15 bis 20 Minuten. Mehr in der art von zehn Prozent Zucker in dem fach Getränk werden nach langsam resorbiert, und ebenfalls es entsteht Völlegefühl.
Besonders so wichtig – besonders für Ausdauersportler – ist eine perfekte Aufnahme von Kohlenhydraten. Für eine perfekte Kohlenhydrataufnahme während einer körperlichen Belastung gilt:
* Bei Belastungen unter 45 Minuten besteht kein Bedarf zur Kolenhydrataufnahme
* Alle erste Kohlenhydrataufnahme sollte nach 60 Minuten sportlicher Aktivität erfolgen (eine perfekte Flüssigkeitsaufnahme erscheint aber eher fällig – etwa nach 30 Minuten!).
* Bei mehrstündigen Belastungen sollte früher – ebenfalls ab 30 Minuten – mit der Aufnahme von Kohlenhydraten begonnen werden, um einer Mangelsituation rechtzeitig vorzubeugen.
* Ab welcher zweiten Belastungsstunde reichen 40 bis 60 Gramm Kohlenhydrate pro Stunde aus. Am besten ist eine regelmäßige Aufnahme hinein Form kleiner Portionen mit dem Getränk entsprechend dem empfohlenen Trinkrhythmus.
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